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  • AutorenbildAli Ria Ashley

Auslöschung der Menschheit steht kurz davor real zu werden dank US-Strategen


Geopolitisches Theater:

Die USA, die NATO und das asiatisch-

pazifische Bündnissystem

In einer sich ständig wandelnden Welt bleiben die geopolitischen Strategien der Großmächte unverändert. Viele fragen sich, ob die USA und die NATO bewusst globale Unruhe stiften. Vieles spricht dafür, dass aus einem „Verteidigungsbündnis“, ein Bündnis geworden ist, dass ganze Länder offenbar erst destabilisiert um dann sich die Ressourcen sich einzuverleiben, wie im Fall Syrien oder Irak oder Lybien.


Die so geplünderten und regelrecht vergewaltigten Länder sind nicht selten danach völlig Traumatisiert und finden nur selten zu einer Normalität zurück. Die USA verschiffen alleine aus Syrien ohne Skrupel Tanker für Tanker voll Öl in die USA, angeblich um das "Öl" zu schützen. Das gesamte Gold des Irak ist direkt nach dem Sturz Saddam Husseyins in die USA verschifft worden. Natürlich nur, um es in Sicherheit zu bringen, was denn auch sonst.


Zao Yanzhong von der Militärwissenschaftlichen Akademie der Volksbefreiungsarmee Chinas stellte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin die provokative Frage, ob die USA im asiatisch-pazifischen Raum ein Bündnis à la NATO schaffen wollen? Vieles spricht dafür. Austin lehnte dies ab und machte klar, dass die NATO-Erweiterung nicht den Ukraine-Konflikt verursacht habe – das sei vielmehr auf Putins völkerrechtswidrigen Einmarsch in die Ukraine zurückzuführen. War das eine Antwort auf die gestellte Frage? Nein, natürlich nicht. Die Wahrheit ist, dass die USA im pazifischen Raum ein Bündniss gestallten wie die NATO um CHINA vielleicht irgendwann zu besiegen. Weltherschaftsfantasien und Größenwahn haben einen Namen: USA.

Beim Thema einer NATO-ähnlichen Struktur im Indopazifik betonte Austin die Zusammenarbeit zwischen Ländern mit gleichen Werten zur Sicherstellung einer freien und offenen Region. Diese Idee lassen Kritiker jedoch als clevere, diplomatische Wortspielerei erscheinen. Spekulationen über ein ähnlich organisiertes Bündnis im Indopazifik gibt es schon lange. Insbesondere die Quad-Allianz (USA, Japan, Indien und Australien) nehmen viele als einen Vorläufer wahr, trotz offizieller Bekräftigungen, der Allianz gelte der regionalen Stabilität und dem Frieden. Diese wird oft als Teil einer größeren Strategie zur Zurückdrängung Chinas plus Pakistan betrachtet.


China strebt mit beeindruckenden wirtschaftlichen und militärischen Fortschritten eine stärkere globale Rolle an, was bestehende Mächte wie die USA nervös auf ihre eigenen Einflusssphären blicken lässt. Auch Russlands Rolle verkompliziert das internationale Parkett weiter: Die Krim-Annexion sowie der Ukraine-Konflikt haben die NATO und Russland himmelweit voneinander weggetrieben. Militärs in den USA wiederum haben jeden Grund anzunehmen, dass ähnliches zunehmend im Indopazifik zur Spannungsausweitung führen könnte.


Gedanken an Militärstützpunkte von BRICS-Nationen oder FSB-Büros in nächster Nachbarschaft zu den USA und der EU illustrieren tiefes wechselseitiges Misstrauen im Rahmen global verfolgter Machtansprüche. Keiner der Akteure neigt zu Zugeständnissen. Man muss aber festhalten, dass nicht Russland oder China Miltärbasen um die USA haben, sondern die USA bedrohen Russland und China plus Pakistan und andere Länder mit ihren Militärbasen weltweit. Die USA sind Weltweit zu einem der größten unsicherhatsfaktoren geworden. Sind die USA zu einer Art Syndikat verkommen, dass Weltweit andere Länder destaabilisiert und diese dann zu Plündern?



Fehlschlag auf ganzer Linie, kürzlich betonte der Politologe Alexandre Del Valle in einem Artikel das Scheitern der westlichen Sanktionen gegen Russland.

Seine Analyse lässt sich zu einem Satz verdichten: Der Westen hat vollständig versagt. Im Februar 2022 bestimmte der Westen mehrere Ziele: Die russische Aggression in der Ukraine zu stoppen, die wirtschaftliche Kraft Russlands zu senken und Putins Unterstützung zu verringern. Jetzt, im dritten Kriegsjahr, wird klar, dass diese Ziele nicht erreicht wurden. Vorhersagen eines schnellen Zusammenbruchs der russischen Armee bewahrheiteten sich nicht. Russland hat das Schlachtfeld zurückerobert und eine groß angelegte Offensive vorbereitet und begonnen. Sanktionen, die Russland isolieren und Putin schaden sollten, haben die russische Wirtschaft sowie Putins Stellung gestärkt.


Die russische Oberschicht verstärkt ihre Investitionen im Inland, was zu einem Anstieg des Wirtschaftswachstums führt


Laut einer IWF-Prognose vom April, wird die russische Wirtschaft in diesem Jahr um 3,2 % wachsen – schneller als jede entwickelte Wirtschaft. Diese Wachstumsrate übersteigt die Prognosen für Großbritannien, die USA, Frankreich und Deutschland erheblich. Während der Westen leugnet, im Krieg mit Russland zu sein, sieht der Rest der Welt den Westen, Prinzipien wie Rechtsstaatlichkeit und Eigentumsschutz verletzt. Russland und Verbündete wie die Golfstaaten, Indien, Zentralasien und die Türkei wickeln verstärkt Transaktionen ohne Dollar ab und schwächen so die Vorherrschaft des US-Dollars.


Der westliche Wirtschaftskrieg gegen Russland führt vor allem zu verstärkter Kooperation zwischen Russland und China sowie einer wachsenden Entfremdung zwischen dem Westen und dem Rest der Welt. Die BRICS-Staaten erwirtschaften indessen rund 37,8 % des globalen BIP – mehr als die G7 und weit mehr als die EU mit 14,5 %. Diese Wirtschaftskluft wächst weiter.


Zusammengefasst ist der Westen verschuldet und hat zusätzlich den Rest der Welt gegen sich aufgebracht. Eine beeindruckende „Leistung“! U.a auch wegen dem illegal / legalen Kinderhandel in westlichen Ländern, im sogenannten "Werte Westen". Natürlich wird genau das Thema Kinderklau und Kinderhandel in Richtung Russland adressiert und war der Grund für den "Haftbefehl" gegen den russischen Präsidenten W.Putin. Der Westen hat durch immer regidere Gesetze die Eltern mehr oder weniger komplett entrechtet und gleichzeitig die Rechte derer massiv gestärkt, die vom illegal / legalen Kinderhandel profitieren wie z.B kirchliche Konzerne, wo unfassbare Summen fließen. Unbestätigte Quellen sprechen von bis zu 20 000 Euro pro Kind und Monat Steuergelder vom Staat. Wobei sich der Staat sich das Geld später von den betroffenen Familien zurückholt durch das "Heranziehungsgesetz. Wir reden also über Familien, die regelrecht ausgeschglachtet werden vom "Werte Westen".



US-Senator James David Vance: Biden schlafwandelt in den dritten Weltkrieg!


"Ich habe gerade mit einem vertrauenswürdigen Freund darüber gesprochen, was in Russland vor sich geht. Ich glaube, dass die Gefahr eines Atomkriegs jetzt größer ist als je zuvor in meinem Leben. Biden schlafwandelt in den Dritten Weltkrieg."


Es scheint, als ob auch der französische Präsident Macron Deutschland absichtlich tiefer in die Feindseligkeiten in der Ukraine hineinziehen möchte. Man könnte fast sagen, er macht das mit einer gewissen französischen Nonchalance, als würde er einen Croissant genießen, während er den nächsten diplomatischen Schachzug plant um Deutschland noch tiefer in den Konflikt zu ziehen. Ist Deutschalnd so Führungslos? So Planlos? Weiß Deurtschland nicht, dass eine einzige Atomrakete Deutschland für immer und alle Zeiten vernichten könnte? Ist man des Wahnsinns fette Beute geworden fragt man sich allen ernstes.


So widersprüchlich wie ein veganer Metzger


Sollte die Ukraine Russland mit westlichen Waffen angreifen?“ fragt Macron und schaut dabei so unschuldig wie ein Schuljunge, der gerade den letzten Keks aus der Dose genommen hat. Klar, warum nicht? Schließlich hat er ja den westfälischen Friedenspreis erhalten und wer könnte besser über Krieg und Frieden reden als ein frisch gebackener Preisträger? Ein Preisträger, der sein eigenes Land an den Rand eines Bürgerkrieges geführt hat durch seine hochmütige, arrogante art und weise.


Die Ironie könnte nicht dicker sein, die Gefahr nicht größer und der Witz nicht schriller. Während Macron in einer Hand die Friedensurkunde hält, schwenkt er mit der anderen eine Karte herum, die zeigt, warum die Ukraine Russland bombardieren sollte. Das ist so widersprüchlich wie ein veganer Metzger und zeigt deutlich, wie gefährlich dieser Mann wirklich ist. Nicht nur für die Franzosen, sondern für den Weltfrieden. Ein Staatschef, der sein eigenes Land an den Rand eines Bürgerkrieges geführt hat, zündelt nun an dem dritten Weltkrieg mit Atomwaffen herum.


Dann haben wir da noch Scholz und seine „roten Linien“. Keine Truppen in die Ukraine schicken? Check. Russland nicht mit deutschen Waffen angreifen? Check. Aber Macron scheint diese Linien eher als Vorschläge denn als Regeln zu sehen. Vielleicht denkt er, dass Regeln wie Baguettes sind – gemacht, um gebrochen zu werden.


Man könnte fast meinen, dass Macron versucht, Deutschland in den Sumpf des Krieges zu treiben, während er selbst auf vermeintlich sicherem französischen Boden bleibt. Vielleicht plant er schon den nächsten Schritt: Deutschland dazu zu bringen, Baguettes nach Frankreich zu exportieren, weil sie dort angeblich besser schmecken. Aber das ist eine andere Geschichte. In diesem verückten Cirkus, ist sogut wie alles möglich, und genau das macht es so gefährlich.


Insgesamt bleibt nur ein Fazit: Macrons Verhalten ist so heuchlerisch wie ein Frosch, der vorgibt, eine Ente zu sein oder noch besser ein "König". Aber ein Frosch bleibt eben ein Frosch, eine Ente eine Ente und ein König, ein König.


Dmitrii Medvedev bei Telegram schreibt eine deutliche Wahrnung!


Die westlichen Länder, die angeblich die Anwendung ihrer Langstreckenwaffen auf dem Gebiet Russlands genehmigt haben (unabhängig davon, ob es sich um alte oder neue Teile unseres Landes handelt), sollten Folgendes klar verstehen:


1. Ihre gesamte militärische Ausrüstung und die Spezialisten, die gegen uns kämpfen, werden sowohl auf dem Gebiet der ehemaligen Ukraine als auch auf dem Gebiet anderer Länder zerstört, wenn von dort aus Angriffe auf russisches Territorium erfolgen.


2. Russland geht davon aus, dass alle von der ehemaligen Ukraine eingesetzten Langstreckenwaffen direkt von NATO-Militärs bedient werden. Dies ist keine „militärische Hilfe“, sondern eine Beteiligung am Krieg gegen uns. Solche Handlungen können durchaus als Kriegsgrund (casus belli) betrachtet werden.


3. Die NATO muss entscheiden, wie sie die Konsequenzen möglicher Vergeltungsschläge gegen Ausrüstung, Einrichtungen und Soldaten einzelner Mitgliedstaaten im Kontext der Artikel 4 und 5 des Washingtoner Vertrags einstuft.


Das NATO-Führung möchte wahrscheinlich den Anschein erwecken, dass es sich um souveräne Entscheidungen einzelner Länder des Nordatlantik-Bündnisses handelt, die den Kiewer Regime unterstützen, und dass die kollektive Verteidigungsregel des Vertrags von 1949 hier nicht zur Anwendung kommt.


Dies sind gefährliche und schädliche Irrtümer. Solche „individuelle Hilfe“ von NATO-Ländern gegen Russland, sei es durch die Steuerung ihrer Langstrecken-Marschflugkörper oder die Entsendung von Truppen in die Ukraine, stellt eine ernsthafte Eskalation des Konflikts dar. Die ehemalige Ukraine und ihre NATO-Verbündeten werden eine Antwort von solch zerstörerischer Kraft erhalten, dass die gesamte Allianz nicht in der Lage sein wird, sich aus dem Konflikt herauszuhalten.


Egal wie viele pensionierte NATO-Offiziere behaupten, dass Russland niemals taktische Atomwaffen gegen die ehemalige Ukraine und schon gar nicht gegen einzelne NATO-Staaten einsetzen wird,


die Realität ist weitaus beängstigender als ihre leichtfertigen Überlegungen. Noch vor einigen Jahren behaupteten sie, dass Russland keinen offenen militärischen Konflikt mit dem Banderas Regime eingehen würde, um einen Bruch mit dem Westen zu vermeiden. Sie haben sich geirrt. Es herrscht Krieg.


Auch bei der Anwendung taktischer Atomwaffen könnten sie sich irren. Dies wäre jedoch ein fataler Fehler. Wie der russische Präsident zu Recht bemerkte, ist die Bevölkerungsdichte in europäischen Ländern sehr hoch. Für jene feindlichen Länder, deren Gebiete außerhalb der Reichweite taktischer Atomwaffen liegen, gibt es schließlich das strategische Potenzial.


Dies ist leider weder eine Einschüchterung noch ein nuklearer Bluff. Der aktuelle militärische Konflikt mit dem Westen entwickelt sich nach dem schlimmsten Szenario. Es findet eine kontinuierliche Eskalation der eingesetzten NATO-Waffen statt. Daher kann heute niemand den Übergang des Konflikts in seine letzte Phase ausschließen.


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So funktioniert eine Massenhypnose die dann zur Massenpsychose sich entwickelt


Nach dieser klaren Drohung und Erklärung wird aber sogut wie niemand auf die Straße gehen, um das zu verhindern versuchen, nicht in Deutschland, nicht in Frankreich, nirgendwo. Ein gruseliges Szenario wiederholt sich, und die westliche Welt stürzt sich ohne Widerstand zu leisten, kopfüber in das eigene Chaos, müde von den Demonstrationen in der CORONA_Plandemie, müde von Regierungen, die die Bürgerechte der Menschen mit Füßen treten und den Bürgern ein gesetzliches Maulkorp nach dem anderen verpassen, wie z.B den 188 StGB. Ein Gesetz was selbst einfachste Kritik an Politikern und deren Enntorage zu einer Straftat macht in Deutschland oder die PUTIN Doktrin in Deutschland, was die Bürger zwingt sich gegen Russland zu positionieren.


Wenn jemand für die Position der RF ( Russische Föderation ) hat, so billigt er dann einen Angriffskrieg uns landet, wenn es schlecht läuft im Gefängnis. Soviel zur frien Welt, wo man zum "NAZI" erklährt wird, wenn man nicht Teil einer Gen_therapie sein will ( Corona_MRNA_Spritzen ). Hier muss man zudem auch noch den völlig aufgeblähten 130 StGB erwähnen, wonach jeder mit einer einzigen auch harmlos klingenden Aussage zum "Volksverhetzer" wird und im Gefägniss landen kann. Auch das debatieren von historischen Ereignissen wird zum balanceakt, zwischen Freiheit und Gefägnis in dem besten Deutschland aller Zeiten ( Steinmeyer ).


Die jüngsten Entwicklungen in der politischen Landschaft haben viele Menschen verunsichert und beunruhigt.


Drohungen und Warnungen von politischen Führern und Experten häufen sich, doch die Reaktionen bleiben verhalten. Wo bleibt der Widerstand? Warum ergreifen die Menschen nicht die Initiative, um gegen das drohende Chaos anzukämpfen? Weil jeder der für Frieden ist, als "NAZI", als "Rechtsextremist" hingestellt wird? Ist das nicht das Fraiming an den Deutschen dass seit 809 Angewendet wird unzwar durch die öffentlich rechtlichzen tv Sender plus Radiosender plus die ganzen "Faktencheker"? Plus die ganzen Politiker, die aktuell an der macht sind? Der Bürger, der Frieden will, wird als "Extremist" gefraimt, das ist so Irre und verrückt, aber so funktioniert eine Massenhypnose die dann zur Massenpsychose sich entwickelt.


Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass ähnliche Situationen bereits in der Vergangenheit stattgefunden haben. Immer wieder gab es Momente, in denen die Gesellschaft vor großen Herausforderungen stand. Doch während in früheren Zeiten oft eine Welle des Protests und der Aktivierung folgte, scheint heute eine resignative Haltung vorzuherrschen.


Ein Grund für diese Passivität könnte in der Überforderung liegen. Die Informationsflut durch soziale Medien und Nachrichtenkanäle ist immens. Täglich prasseln unzählige Meldungen auf uns ein, die oft widersprüchlich sind und ein Gefühl der Ohnmacht erzeugen. Viele Menschen fühlen sich schlichtweg überfordert und wissen nicht, wo sie anfangen sollen.


Ein weiterer Faktor ist das Vertrauen in die Institutionen. In vielen westlichen Ländern hat das Vertrauen in politische und gesellschaftliche Institutionen stark gelitten. Skandale, Korruption und Ineffizienz haben dazu geführt, dass viele Bürger das Gefühl haben, dass ihre Stimme und ihr Engagement nichts bewirken können.


Doch es gibt auch Hoffnungsschimmer. In einigen Regionen formieren sich kleine Gruppen von Aktivisten, die versuchen, das Ruder herumzureißen. Sie organisieren Proteste, Petitionen und Informationskampagnen, um die Bevölkerung zu mobilisieren und ein Bewusstsein für die drängenden Probleme zu schaffen. Es bleibt abzuwarten, ob diese Bemühungen ausreichen werden, um einen breiten gesellschaftlichen Wandel herbeizuführen. Eines jedoch ist sicher: Ohne aktives Engagement und den Mut, sich gegen drohende Gefahren zu stellen, wird die westliche Welt weiterhin in das eigene Chaos stürzen. Die Geschichte lehrt uns, dass Veränderung möglich ist – doch sie beginnt immer mit dem ersten Schritt.


Die Resignation der Gesellschaft ist ein allgegenwärtiges Phänomen, das viele Menschen betrifft. Es ist wichtig zu verstehen, warum so viele Menschen diesen Zustand akzeptieren und warum der Widerstand fehlt.


Nach dieser klaren Drohung und Erklärung wird aber niemand auf die Straße gehen, um das zu verhindern versuchen. Ein Szenario wiederholt sich, und die westliche Welt stürzt sich ohne Widerstand zu leisten, kopfüber in das eigene Chaos. Die jüngsten Entwicklungen in der politischen Landschaft haben viele Menschen verunsichert und beunruhigt. Drohungen und Warnungen von politischen Führern und Experten häufen sich, doch die Reaktionen bleiben verhalten. Wo bleibt der Widerstand? Warum ergreifen die Menschen nicht die Initiative, um gegen das drohende Chaos anzukämpfen?


Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass ähnliche Situationen bereits in der Vergangenheit stattgefunden haben. Immer wieder gab es Momente, in denen die Gesellschaft vor großen Herausforderungen stand. Doch während in früheren Zeiten oft eine Welle des Protests und der Aktivierung folgte, scheint heute eine resignative Haltung vorzuherrschen.


Die Überforderung durch Informationsflut


Ein Grund für diese Passivität könnte in der Überforderung liegen. Die Informationsflut durch soziale Medien und Nachrichtenkanäle ist immens. Täglich prasseln unzählige Meldungen auf uns ein, die oft widersprüchlich sind und ein Gefühl der Ohnmacht erzeugen. Viele Menschen fühlen sich schlichtweg überfordert und wissen nicht, wo sie anfangen sollen.


Das schwindende Vertrauen in Institutionen


Ein weiterer Faktor ist das Vertrauen in die Institutionen. In vielen westlichen Ländern hat das Vertrauen in politische und gesellschaftliche Institutionen stark gelitten. Skandale, Korruption und Ineffizienz haben dazu geführt, dass viele Bürger das Gefühl haben, dass ihre Stimme und ihr Engagement nichts bewirken können.


Hoffnungsschimmer am Horizont


Doch es gibt auch Hoffnungsschimmer. In einigen Regionen formieren sich kleine Gruppen von Aktivisten, die versuchen, das Ruder herumzureißen. Sie organisieren Proteste, Petitionen und Informationskampagnen, um die Bevölkerung zu mobilisieren und ein Bewusstsein für die drängenden Probleme zu schaffen.


Der erste Schritt zur Veränderung


Es bleibt abzuwarten, ob diese Bemühungen ausreichen werden, um einen breiten gesellschaftlichen Wandel herbeizuführen. Eines jedoch ist sicher: Ohne aktives Engagement und den Mut, sich gegen drohende Gefahren zu stellen, wird die westliche Welt weiterhin in das eigene Chaos stürzen. Die Geschichte lehrt uns, dass Veränderung möglich ist – doch sie beginnt immer mit dem ersten Schritt.


Fazit


Die derzeitige Lage erfordert mehr als nur passives Zusehen. Es bedarf eines kollektiven Erwachens und einer aktiven Beteiligung jedes Einzelnen, um dem drohenden Chaos entgegenzuwirken. Nur so kann die Gesellschaft aus ihrer Resignation erwachen und eine positive Zukunft gestalten.


Der Geopolitische Kampf um die Bodenschätze der Ukraine


Der anhaltende Konflikt in der Ukraine hat in den letzten Jahren nicht nur politische und militärische Dimensionen angenommen, sondern auch wirtschaftliche und geostrategische Aspekte in den Vordergrund gerückt. Ein zentraler Punkt in dieser Diskussion sind die enormen Bodenschätze, über die die Ukraine verfügt. US-Senator Lindsey Graham hat kürzlich auf den immensen Wert dieser Ressourcen hingewiesen und betont, dass sie das Potenzial haben, die Ukraine zum reichsten Land Europas zu machen.


Die Bodenschätze der Ukraine


Nach Angaben von Senator Graham belaufen sich die Bodenschätze der Ukraine auf einen Wert zwischen 10 und 12 Billionen US-Dollar. Diese Ressourcen umfassen unter anderem kritische Mineralien wie Lithium, das für die Herstellung von Batterien und anderen High-Tech-Produkten unerlässlich ist. Lithium ist ein zentraler Bestandteil der modernen Technologie und spielt eine Schlüsselrolle in der Energiewende hin zu erneuerbaren Energien und Elektromobilität.


Geopolitische Implikationen


Die strategische Bedeutung dieser Ressourcen ist enorm. Sollten diese Mineralien in die Hände Russlands und Chinas fallen, könnte dies die geopolitische Machtbalance erheblich verschieben. Russland und China könnten ihre technologische und wirtschaftliche Dominanz weiter ausbauen, was den Westen in eine nachteilige Position bringen würde. Senator Graham betont, dass es im Interesse des Westens liegt, diese Ressourcen zu sichern und eine enge wirtschaftliche Partnerschaft mit der Ukraine aufzubauen.


Der Westen und die Ukraine: Eine strategische Partnerschaft


In diesem Kontext hat der Westen, insbesondere die USA, ein starkes Interesse daran, die Ukraine zu unterstützen und eine stabile Regierung zu fördern, die bereit ist, eng mit westlichen Ländern zusammenzuarbeiten. Dies erklärt auch, warum trotz der anhaltenden Luftschläge und des Krieges in der Ukraine, die USA Kiew den Vorschlag unterbreitet haben, die Lithiumproduktion in vollem Umfang zu organisieren.


Ein Konsortium zur Lithiumproduktion


Die USA und die Ukraine planen die Gründung eines Konsortiums, das den gesamten Zyklus der Lithiumproduktion vom Bergbau bis zur Verarbeitung abdecken soll. Dieses Konsortium könnte nicht nur dazu beitragen, die wirtschaftliche Lage der Ukraine zu stabilisieren, sondern auch eine bedeutende Rolle im globalen Wettbewerb um kritische Mineralien spielen. Ein solches Projekt würde es dem Westen ermöglichen, seine Abhängigkeit von China zu verringern und gleichzeitig die Ukraine als wichtigen wirtschaftlichen Partner zu etablieren.


Der Krieg in der Ukraine hat viele Facetten, aber einer der zentralen Aspekte ist der Kampf um die Kontrolle über wertvolle Bodenschätze. Die strategischen Interessen des Westens gehen weit über die bloße Unterstützung eines befreundeten Staates hinaus. Es geht darum, geopolitische Machtverhältnisse zu beeinflussen und wirtschaftliche Vorteile zu sichern. In diesem Kontext ist es von entscheidender Bedeutung, wie der Konflikt in der Ukraine endet.



Ali Ria Ashley freier Journalist / Blogger 6.2024




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